Die Wärmebildkameras von Teledyne Flir wurden optimiert und versprechen jetzt eine noch bessere Bildschärfe.
Foto: Teledyne Flir
Die Wärmebildkameras von Teledyne Flir wurden optimiert und versprechen jetzt eine noch bessere Bildschärfe.

Thermalkameras

Wärmebildkameras mit verbesserter Bildschärfe

Die optimierten Wärmebildkameras der K-Serie von Teledyne Flir versprechen eine verbesserte Bildschärfe – Für mehr Sicherheit von Einsatzkräften. 

Mit einer verbesserten Bildschärfe sollen die Wärmebildkameras von Teledyne Flir, Teil von Teledyne Technologies Incorporated, das Situationsbewusstsein erhöhen, so dass Einsätze von Ersthelfern sicher und effizienter durchgeführt werden können. Insbesondere bei kontrastarmen Szenen sollen die verbesserten Wärmebildkameras (WBKs) der K-Serie zur Brandbekämpfung und für Such- und Rettungseinsätze (search and rescue, kurz: SAR) eine bessere Gesamtwahrnehmung ermöglichen.

Verbesserte Bildschärfe verhindert Desorientierung

Die erweiterte K-Serie umfasst Verbesserungen bei der Bildverarbeitung, die die Bildqualität über die gesamte Bildspanne deutlich erhöhen sollen. Die verbesserte Sichtbarkeit verhindert  laut Hersteller Desorientierung und verbessert das Situationsbewusstsein von Sicherheitskräften bei Brandeinsätzen sowie Such- und Rettungsaktionen. Die FSX-Technologie (Flexible Scene Enhancement), die bei allen Modellen der K-Serie standardmäßig zum Einsatz kommt, hilft Feuerwehrleuten, kontrastarme Ziele auch in Umgebungen mit großen Temperaturunterschieden zu erkennen.

Instabile Bodenbereiche besser erkennen

„Die Wärmebildkameras der K-Serie von Flir haben sich zu zuverlässigen Standardwerkzeugen für die Feuerwehr und Such- und Rettungskräfte entwickelt, und helfen dabei, schwierige Umgebungen bei schlechten Sichtverhältnissen zu überwachen, wenn die Zeit drängt“, so Peter Dekkers, Director Global Business Development bei Teledyne Flir. „Mit der verbesserten K-Serie bieten wir eine bessere Erkennung von instabilen Bodenbereichen, Türen, Öffnungen und versteckten Räumen, um Mitarbeiter in der öffentlichen Sicherheit bei der schnellen Lokalisierung von Personen und Brandherden zu unterstützen und Einsatzkräften vor Ort eine schnellere Erkennung und Aufklärung von Vorfällen zu ermöglichen.“

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Hitzetest bestanden

Die Kameras bestehen laut Hersteller einen fünfminütigen Hitzetest bei einer Temperatur von bis zu 260°C (500°F). Das IP67-zertifizierte Gehäuse verfügt über ein 4-Zoll-Display, das auch bei nassen, schmutzigen oder schlecht einsehbaren Bedingungen präzise Details im Brandeinsatz widergeben soll.

Zu den verbesserten Modellen der K-Serie gehören die K33, K45, K53, K55 und K65. Sie sind ab sofort im Handel erhältlich.

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