Mit „Scala offline“ können „Aperio“ Offline-Beschläge und -Zylinder verwaltet werden, ohne eine Software installieren zu müssen.
Foto: Assa Abloy
Mit „Scala offline“ können „Aperio“ Offline-Beschläge und -Zylinder verwaltet werden, ohne eine Software installieren zu müssen.

Zutrittskontrolle

Wie vernetzte Zutrittskontrolle gelingt

Assa Abloy zeigt auf der Light + Building 2022 unter anderem seine Zutrittskontrolllösungen sowie Kombinationsmöglichkeiten mit seiner elektronischen Schließanlage.

Die Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH präsentiert sich in Frankfurt mit einer Lösung für vernetzte Sicherheit und präsentiert dazu seine Zutrittskontrolllösungen „Scala“ und „Scala offline“ sowie die neuen Möglichkeiten der Kombination mit der elektronischen Schließanlage „Ecliq“. Über die Integration des „Cliq Web-Managers“ in „Scala net“ lassen sich jetzt beide Systeme komfortabel über eine Anwendungsoberfläche verwalten. Zudem werden das neue „Ecliq“-Schlüsselkonzept sowie die mehrfach ausgezeichneten „Eped“-Systeme aus dem Bereich Rettungswegtechnik vorgestellt.

Für jeden Einsatzbereich die passende Auswahl

Ganz gleich, ob einzelne oder mehrere Türen: Auf der Messe zeigt Assa Abloy, warum die flexibel und stufenlos skalierbare Zutrittskontrolle „Scala“ das richtige System für jeden Einsatzbereich ist. „Scala solo“ beispielsweise ist eine 1-Tür-Lösung. Sie eignet sich vor allem für Privathaushalte und kleinere Objekte, wie Werkstätten, Arztpraxen, Architekturbüros oder Anwaltskanzleien. Das nächstgrößere web-basierte Lösungspaket, „Scala web/web+“, bietet zusätzlich erweiterte Zutrittskontroll- sowie Zeitfunktionen. Es eignet sich für kleine und mittelständische Unternehmen ohne technische Vorkenntnisse, die den Zutritt bisher mit mechanischen Zylindern verwaltet haben und ohne große Eingriffe oder Baumaßnahmen auf eine Zutrittskontrollanlage umrüsten möchten. „Scala net“ wiederum erlaubt eine in ein Netzwerk integrierte Anlagenstruktur und bietet den vollen Funktionsumfang einer Zutrittskontrolllösung, beispielsweise Zeitschaltung, Zonenüberwachung oder Aufzugssteuerung.

Mit „Scala offline“ können „Aperio“ Offline-Beschläge und -Zylinder verwaltet werden, ohne eine Software installieren zu müssen. Stattdessen hilft eine einfache Windows-Applikation bei der Programmierung und Rechtevergabe von Zutrittsbefugnissen. Trotz der elektromechanischen Komponenten ist „Scala offline“ ähnlich nutzbar und so einfach installierbar wie mechanische Schließanlagen.

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Web-Manager Integration in Zutrittskontrollsystem

Schlüssel oder Karte? Zutrittskontrolle oder elektronische Schließanlage? Diese Frage stellt sich nun nicht mehr. Denn auf der Light + Building erfahren Besucher außerdem alles über die Vorteile der Integration des „Cliq Web-Managers“ in das Zutrittskontrollsystem „Scala net“. So lassen sich hier nicht nur die Zutrittskontroll-Komponenten wie Ausweise, sondern auch Schlüssel, Zylinder, Zeitmodelle, Berechtigungen und Zugangsprofile der Cliq-Komponenten über eine Benutzeroberfläche verwalten.

Upgrade: Neues Ecliq-Schlüsselsystem im Einsatz

Neben dem energieautarken „Spark“ sind ab sofort auch die verbesserten Updates der Schlüssel „Professional“ und dem Bluetooth fähigen „Connect“ verfügbar. Die beiden neuen Schlüssel punkten mit wesentlich verlängerten Batterielebensdauern, robusterer Verarbeitung, großer Flexibilität und kompatiblen Anwendungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Einsatzgebiete.

Rettungswegtechnik, die mit Design und Funktion überzeugt

Anforderungen an Fluchttüranlagen können sehr komplex werden. Dementsprechend unattraktiv sehen dann oft die dazugehörigen Türinstallationen mit Panikstange und Wandterminals mit unterschiedlichen Steuerungseinheiten aus. Mit der neuen Eped-Panik-Druckstange und dem Eped-Display ist es Assa Abloy gelungen, Design und Funktion in einem intuitiv bedienbaren Element miteinander zu verbinden. Beide Produkte können die Besucher auf der Messe näher kennenlernen. Die Eped-Panik-Druckstange mit Display-Terminal führt die verschiedenen Elemente einer Fluchttüranlage in einem einzigen Bauteil an der Tür zusammen. Sie erlaubt etwa bei aktivierter Fluchttüranlage, dass die Druckstange betätigt werden kann, aber das Schloss nicht sofort entriegelt. Erst nach einer elektronischen Freigabe lässt sich die Tür öffnen. Das Display-Türterminal übernimmt dabei sämtliche Funktionen, die ein herkömmliches Fluchttürsteuerungsterminal bietet. Als erstes Fluchtwegsystem mit Touch-Display im Terminal integriert es vier verschiedene Module: Schlüsselschalter, Not-Auf, beleuchtetes Piktogramm und Anzeige der Zeitverzögerung.

Für mehr Informationen stehen die Experten von Assa Abloy in Halle 12.1 an Stand E17 bereit und beantworten gern jede Frage rund um moderne Absicherung und Zutrittskontrolle von Gebäuden.

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Foto: Adobe Stock/stockpics 

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Foto: Legic

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