Mobile Access Lösungen finden bei immer mehr Unternehmen Anklang.
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Mobile Access Lösungen finden bei immer mehr Unternehmen Anklang.

Zutrittskontrolle

Nachfrage nach Mobile-Access-Systemen steigt

In Zukunft setzen Unternehmen zunehmend auf mobilfähige Zutrittskontrollsysteme. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des State of Access Control Report 2022 von HID Global.

In den meisten betrieblichen Gebäuden und Büros sind physische Zutrittskontrollsysteme mit Chipkarten mittlerweile der Standard und haben Schlüssel weitestgehend abgelöst. Laut dem State of Access Control Report 2022, den HID Global in Zusammenarbeit mit dem Security-Portal Ifsec Global durchgeführt hat, schicken sich immer mehr Unternehmen an, nun auch die Chipkarte in Rente zu schicken: Die Nachfolge sollen sogenannte Mobile-Access-Systeme antreten, bei denen Mitarbeiter oder Besucher Smart Devices wie ihr Handy für das Öffnen von Türen verwenden.

42 % der Umfrageteilnehmer planen, auf solche mobilfähigen Zutrittskontrollsysteme umzustellen. Dieser Ansatz soll für mehr Bequemlichkeit sorgen – immerhin haben Mitarbeiter und regelmäßige Besucher ihre Smartphones meistens ohnehin dabei. Für 60 % der Befragten ist eine vereinfachte Nutzbarkeit einer der Hauptgründe, überhaupt auf ein neues Zutrittskontrollsystem umzustellen. Eine neue Lösung für die Zutrittskontrolle muss aber nicht nur die Sicherheitsaufgaben zweckmäßig erfüllen, auch Integration und Betrieb sollten nahtlos und unkompliziert funktionieren. Eine Umstellung auf mobilfähige Zutrittskontrollsysteme steigert die betriebliche Effizienz, wodurch insbesondere die Administratoren der Sicherheitssysteme profitieren.

Auch eine erhöhte Sicherheit versprechen sich die Befragten, denn der Verlust einer Chipkarte sei deutlich wahrscheinlicher als der eines Smartphones. Fast ein Drittel (32 %) sagte, dass sie gern auf kontaktlose Lösungen und eventuell auch auf Biometrik-basierte Systeme setzen würden, was an der aktuell noch immer akuten Pandemiesituation liegt.

Zukunftssicherheit und Nachhaltigkeit sind Schlüsselfaktoren

Die Investition in ein neues Zutrittskontrollsystem sollte – so die Aussage von knapp der Hälfte (49 %) der Umfrageteilnehmer – zudem zukunftssicher sein. Kein Unternehmen möchte gern erneut ein komplett neues System implementieren, sobald neue Technologien sich am Markt etablieren, schon allein aus Kostengründen. Ein Drittel gab zudem an, dass die Integrierbarkeit in bestehende Sicherheitsplattformen ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines neuen Zutrittskontrollsystems ist. Die logische Konsequenz ist daher, auf Technologien zu setzen, die auf offenen Standards basieren und ein sicheres Management für Softwareupdates über die Cloud unterstützen. Dass dieser Ansatz die Zukunft sein wird, sieht so auch jeder fünfte Studienteilnehmer.

Umweltschutz ist angesichts der Klimakrise ein wichtiges Thema für viele Unternehmen geworden. Dieser positive Trend spiegelt sich auch in den Ergebnissen des State of Access Control Report 2022 wider: 28 % der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie mit ihrer Nachhaltigkeitsabteilung mögliche Neuanschaffungen im Bereich der Zutrittskontrolle besprochen haben. Es gibt mittlerweile Lösungen, die mit Umweltplaketten ausgezeichnet sind und eine intelligente Energieverwaltung besitzen. Systeme dieser Art eignen sich hervorragend dafür, Gebäude ökologisch nach Klassifizierungen wie LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) zu bauen oder nachträglich auszurüsten.

Die Implementierung von Mobile-Access-Lösungen und die Nutzung virtueller Ausweise macht zudem Plastikkarten obsolet, die die Umwelt belasten. Mit der passenden Gebäudemanagementplattform können Verantwortliche überdies die benötigten Ressourcen innerhalb des Komplexes an die tatsächliche Belegung anpassen. Auch das reduziert den CO2-Fußabdruck von Gebäuden auf lange Sicht.

Der vollständige State of Access Control Report 2022 bietet tiefgreifende Analysen und Daten dazu, was die Branche für die physische Zutrittskontrolle aktuell bewegt und wie deren Zukunft aussehen wird. Er ist auf der Webseite von HID Global verfügbar. Weitere Informationen zur Mobile-Access-Lösung von HID gibt es hier.

Mobile Access für Warschauer Varso Place

HID Global hat im Warschauer Varso Place mit dem Workspace-Entwickler HB Reavis seine Mobile Access-Lösung sowie mobilfähige Lesegeräte implementiert.
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Methodik der Studie zu Mobile Access-Lösungen

Für den State of Access Control Report 2022 befragten HID Global und IFSEC Global etwas mehr als 1.000 Teilnehmer aus Nordamerika (56 %), EMEA (29 %) und dem asiatisch-pazifischen Raum (15 %) zu Trends bei der Beschaffung, Installation, Spezifikation und dem Betrieb von physischen Zutrittskontrollsystemen.

Das gesamte Gelände des Warschauer Varso-Place ist mit der Mobile-Access-Lösung von HID ausgestattet worden.
Foto: HID

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Der Wireless Access Control Report (WAC-Report) analysiert regelmäßig anhand einer weltweiten Umfrage unter 400 Sicherheits-, Gebäudemanagement- und IT-Experten Trends und Entwicklungen, die den Markt im Bereich drahtloser Zutrittskontrolle in den kommenden Jahren prägen werden.
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Blick in die Zukunft der drahtlosen Zutrittskontrolle

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Ein Zutritts- und Zugangskontrollsystem muss eine Reihe von Anforderungen erfüllen, damit es dem komplexen Bedarf von Hochschulen gerecht wird. So ist etwa der Nutzerkomfort essenziell.
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Moderne Authentifizierungslösungen auf Basis von RFID und Mobiltechnik ermöglichen es Hochschulen, allen Berechtigten adäquat Zutritt und Zugang zu geben.

HID veröffentlicht einen Trendreport zu Innovationen und Herausforderungen in der Sicherheitsbranche.
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Trendreport zu Innovationen und Herausforderungen

Eine aktuelle HID-Umfrage befasst sich mit Trends und Sorgen der Sicherheitsbranche. Was der „State of the Security Industry Report“ genau prognostiziert.